Verfasst von: Martin | 28 Juni 2009

Bastorfer Bonbonladen

Selbstgemachte Bonbons?? Davon hört man selten etwas, denn so einfach wie eine Erdbeertorte zu machen ist es sicher nicht. Aber warum sollte man nicht selber Bonbons machen können?? Das fragte sich auch Unternehmer Frank Wutschik vom Gutshof Bastorf bei Kühlungsborn. Er eröffnete mit jeder Menge Know-How und einer wöchentlichen Schaumanufaktur den ersten Bonbon Laden an der Mecklenburgischen Ostseeküste. Auch ein Video auf Youtube, welche zeigt wie die Bonbons gemacht werden, probieren muss man sie noch vor Ort. So weit ist das Internet noch nicht ;-)

Verfasst von: Martin | 18 Juni 2009

Lifestyle an der Ostsee

Über dieses Thema wird nicht viel gesprochen, denn was soll man schon an der Ostsee erleben. Jeder der diesen Spruch hört und an der Ostsee in Orten wie Kühlungsborn oder Warnemünde lebt, der denkt sich, red mal weiter. Bisher findet man im Internet nur die ganzen Kommerzblogs die über Urlaub und Wellness an der Ostsee schreiben. Aber kaum ein Blog schreibt über das was Du und ich hier machen und wie es sich hier lebt. Auf Sarahs-Lifestyle-Blog.de gibt es jede Menge Hintergrund Infos für alle die an die Ostsee ziehen wollen oder sich nicht sicher sind ob die Ostsee das richtige Reiseziel ist. Ich kann die Seite nur weiterempfehlen.

Kühlungsborn Meeresblick

Kühlungsborn Meeresblick

Verfasst von: Martin | 24 Mai 2009

Klavierkonzert in Kühlungsborn

Eine Künstlerin mit „Gespür für Seelenzustände“, deren Spiel „ein klangästhetisches Erlebnis höchster Güte“ ist, nannte die Süddeutsche Zeitung jüngst Hideyo Harada.
Am Mittwoch den 27.05.2009 gibt Hideyo Harda ein Konzert in der Kühlungsborner Kunsthalle.
Die gebürtige Japanerin studierte zunächst in Tokio, bevor sie ihre Studien in Stuttgart, Wien und Moskau fortsetzte. Hideyo Harada wurde bei zahlreichen Wettbewerben preisgekrönt und gewann unter anderem den Concours International d´Exécution Musicale 1984 in Genf sowie 1991 den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. 1993 wurde sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau.
Seitdem gastierte Hideyo Harada unter anderem beim Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Braunschweig Classix Festival, dem Beethovenfest Bonn, dem Rheingau Musik Festival, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Festival International des Jeunes Solistes in Antibes, dem Yokohama International Piano Festival, dem Rachmaninow-Festival im russischen Tambow, dem Prague Proms Festival und dem Grand Piano Festival in Amsterdam. Weitere wichtige Stationen ihrer Karriere waren das Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, der Wiener Musikverein, das Berliner Konzerthaus, das Gewandhaus Leipzig, die Alte Oper Frankfurt, die Stuttgarter Liederhalle, die Genfer Victoria Hall, das Prager Rudolfinum oder die Suntory Hall Tokio. Für Kammermusikabende arbeitet Hideyo Harada unter anderem mit dem Borodin Quartett, dem Cellisten Truls Mørk oder dem Bariton Roman Trekel. Eine weitere Facette ihres Könnens zeigt die Pianistin bei musikalisch-literarischen Programmen, die sie gemeinsam mit den Schauspielern Katja Riemann, Esther Schweins und Hanns Zischler gestaltet.
Neben Aufnahmen bei wichtigen internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten liegen mehrere Einspielungen der Pianistin mit Werken von Schubert, Chopin, Skrjabin, Samuel Feinberg und Michio Mamiya vor. Ihre kürzlich erschienene CD mit Werken von Grieg wurde von der Musikfachzeitschrift „Pizzicato“ mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet. Auf klassik.com war über diese Aufnahme zu lesen: „Hideyo Haradas Einspielung setzt neue Maßstäbe. Viele der auf dieser CD versammelten Lyrischen Stücke hat man noch nie besser gehört. Ein Glücksfall für das Grieg-Jahr; eine wundervolle CD, die keine Wünsche offen lässt. Nur einen Nachteil gibt es: Haradas Grieg macht süchtig.“

Mit Städtebauförderungsmitteln werden neben Häusern, Wegen und städtischen Plätzen auch historische Klöster, Stadtmauern und Stadttore saniert. “Schön restaurierte historische Klöster, Stadtmauern und Stadttore machen eine Stadt nicht nur für die Einwohner, sondern auch für Touristen attraktiv”, so der Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung in MV, Volker Schlotmann dazu.

Friedländer Tor

Friedländer Tor


Laufende Projekte (Auswahl):

Stadttore und Stadtmauer Neubrandenburg

Das Friedländer Tor (Foto) wurde im Stil der Backsteingotik um 1300 erbaut und ist das älteste der vier Stadttore von Neubrandenburg. Es ist bis heute sehr gut erhalten. Es bildete einstmals Schutz und Einlass für die Ausfallstraße nach Friedland. In den Jahren 2000/2001 wurden für die Sanierung 137.000 Euro Städtebauförderungsmittel eingesetzt.Noch in diesem Jahr beginnen die Sanierungsarbeiten am Vor- und Haupttor unter anderem aus Mitteln des Bundesbeauftragten für Medien und Kultur unter der Überschrift “National wertvolles Kulturdenkmal” mit dem Ziel einer musealen Nutzung (Museumsmeile zum Thema 30-jähriger Krieg). Bis Ende des Jahres 2009 sollen diese Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sein. Das Stargarder Tor wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Die Namensbezeichnung “Stargarder Tor” bezeichnet die Richtung der Ausfallstraße. Sie führt südwärts in Richtung des früheren Stargard (heute Burg Stargard). Für die Sanierung des historischen Mauerwerkes, die Erneuerung des Daches und die Begehbarmachung des Gebäudes in den Jahren 1999-2000 wurden Städtebauförderungsmittel in Höhe von rund 280.000 Euro eingesetzt. Für die Sanierung der mehr als sieben Meter hohen mittelalterlichen Stadtmauer Neubrandenburgs mit einer Länge von über zwei Kilometern in den Jahren 1997 bis 2007 wurden rund 2,8 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel eingesetzt. Dabei wurden die Mauerkronen teilweise durch neue ergänzt. Im Abstand von etwa 30 Metern sind kleine Wieckhäuser (Wachhäuser) in die Mauer integriert, die heute überwiegend als Läden, Büros, Gaststätten und als Ferienhäuser genutzt werden.

Kloster zum Heiligen Kreuz in Rostock

Das Kloster zum Heiligen Kreuz in Rostock wurde im 13. Jahrhundert von Zisterzienserinnen gegründet. Es ist die einzig vollständig erhaltene Klosteranlage in der Stadt. In der Klosteranlage ist das kulturhistorische Museum Rostock untergebracht. Für die Sanierungsmaßnahmen im Süd- und Ostflügel, in den Kreuzgängen und im Refektorium werden bei Gesamtinvestitionen von 2,9 Euro Städtebauförderungsmittel in Höhe von zwei Millionen Euro eingesetzt. Mit den Baumaßnahmen wurde im Januar 2009 begonnen. Die endgültige Fertigstellung ist für 2010 geplant.

Kloster Zarrentin

Das 1252 gegründete Kloster wurde als zweigeschossiger gotischer Backsteinbau errichtet und zeugt von der Christianisierung und der deutschen Besiedlung des ehemaligen slawischen Mecklenburgs. Das Kloster wird nach umfassender Sanierung als Amtsverwaltung genutzt. Das Refektorium bietet Raum für Veranstaltungen, wie kleine Konzerte oder Lesungen. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Sanierung des ehemaligen Zisterzienser-Nonnenklosters, die im August 2006 fertig gestellt wurde, beträgt knapp 5,3 Millionen Euro, davon wurden über 2,8 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und über 1,7 Millionen Euro aus dem Programm Kultur in den neuen Ländern finanziert. Für die Herstellung eines ersten Bauabschnittes der Außenanlagen wurden weitere 500.000 Euro Städtebauförderungsmittel eingesetzt. Die Gestaltung der Außenanlagen wird noch in diesem Jahr auch mit Städtebauförderungsmitteln weitergeführt und Mitte 2010 abgeschlossen.

Stadtmauer in Stralsund

Die Stadtmauer wurde im späten 13. Jahrhundert als Steinmauer mit Türmen und Wehrgängen gebaut. Große Abschnitte der Stadtmauer mit Wiekhäusern sind noch Am Knieperwall und Fährwall erhalten. Oberirdisch ist noch etwa ein Drittel der Stadtmauer zu besichtigen. Die Stadtmauer zählt zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Die Befestigungsanlagen bestehen aus einer Vielzahl von Einzeldenkmalen und dem Denkmal Stadtmauer an sich. Teilweise dient die Stadtmauer als Stütz- und Umfassungsmauer anderer Denkmale. Zwei Bauabschnitte wurden in 2002 bereits realisiert, der letzte Bauabschnitt ist derzeit in Arbeit. Anfang Mai wurden auch für diesen Bauabschnitt Städtebauförderungsmittel bewilligt, so dass die Sanierung der Stadtmauer insgesamt mit über 2,2 Millionen Euro gefördert wurde. Die Sanierungsmaßnahmen werden voraussichtlich 2011/2012 beendet sein.

Kloster Malchow

Das Kloster Malchow wurde um 1300 als Nonnenkloster errichtet. Für die Sanierung eines ersten Bauabschnittes von Haus 1, der von Dezember 2006 bis Juni 2008 realisiert wurde, sind bei einer Gesamtinvestition von 470.000 Euro Städtebauförderungsmittel in Höhe von 376.000 Euro eingesetzt worden. Damit konnte die Ausstellung der Kunstwerke der zwei einheimischen Maler Gahlbeck und Dittner eröffnet werden. Nach der abgeschlossenen Komplettsanierung soll das Kloster für Ausstellungen, die Präsentation von Kunstwerken und einen Museumsladen genutzt werden.

Kloster Bad Doberan

Das ehemalige Zisterzienserkloster wurde im 12. und 13. Jahrhundert errichtet und ist weitestgehend erhalten. Das Klosterensemble wird als Kultur- und Begegnungsstätte genutzt. Im Rahmen der Städtebauförderung wurden von 1996 bis 2008 insbesondere Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen am Torhaus, der Stadtmauer, dem Wirtschaftsgebäude und Kornhaus durchgeführt, die Doberbachniederung renaturiert und ein Spielplatz errichtet. Insgesamt wurden rund 1,8 Millionen Euro Städtebauförderungsmittel investiert. Als nächste Maßnahme ist die Sanierung des Kornhauses beabsichtigt.

Bereits abgeschlossen sind beispielsweise die Sanierung des Fangelturms und des Neubrandenburger Tors in Friedland, der Stadtmauer und der historischen Wallanlage in Sternberg, der Stadtmauer in Woldegk und der Demminer Stadtbefestigung. Foto: trivago.com
Verfasst von: harDi | 4 Mai 2009

Spazierengehen und Wandern in und um Rostock

Spaziergängertipps. Wenn Urlauber oder auch Einheimische gern mal fernab von Stadtlärm und Stress Bewegung brauchen und die Natur genießen möchten, müssen sie nicht zwangsläufig mit dem Auto die Hansestadt verlassen: Es gibt schöne grüne Ecken in und um die Stadt herum, die mit dem Rad oder zu Fuß erobert werden können.

Der erste Vorschlag wäre der ehemalige alte Friedhof, der Lindenpark am Saarplatz. Im Frühling mit den vielen Frühblühern immer toll anzusehen, bietet er sauerstoffhaltige frische Waldluft inmitten Rostocks.

Ein weiterer Vorschlag wäre eine Tour, die in der Gartenstadt beginnt, am „Sportplatz am Waldessaum“ ( Querstraße schräg gegenüber der „Trotzenburg“) vorbeiführt und im Barnstorfer Wald nach Beleiben fortgesetzt werden kann – mit oder ohne Zoobesuch, ganz nach Belieben. Interessant zu entdecken ist auch das Waldstück am Westfriedhof, in welchem auch die JÄGERHÜTTE Gelegenheit für so manche rustikale Pause bietet. Hier laufen und radeln die Gesundheitsbewussten bei jedem Wetter, man wird also immer mal wieder Sportlern begegnen. Liegt ja nahe, wenn die Sportplätze in der Nähe sind, dann werden eben manchmal kleine Geländeläufe durchgeführt…

Reutershagen bietet den Ausgangspunkt für den dritten Vorschlag. Dort gibt es parallel zum Zubringer der A20 einen befestigten Waldweg, welcher bis an die Bonhoefferstr. heranführt. Lässt man dann das Hochhaus mit dem „WG Union“-Emblem links liegen und überquert die Brücke des Zubringers, muss man nur noch dem Vorwedener Weg folgen, vorbei an einer Gartenkolonie führt der bis nach Vorweden vorbei an ruhiger, ländlicher Natur – Felder, Weiden, Bäume, Sträucher… Es wandert sich gut, aber man sollte, wenn man nicht bis nach Lambrechtshagen  wandern will, am Beginn Vorwedens der Weggabelung nach links folgen. Das ist dann die ausgeschilderte Richtung Sievershagen – auf dieser kürzeren Route  gibt es sogar Parkbänke und man kommt dann zu Fuß beim Ostsee-Park an, Sievershagens großem Einkaufspark. Diese Strecke ist kürzer als der Umweg über Lambrechtshagen und gibt einem die Gelegenheit, Rostocks Ortsbeginn an der B105 mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Von Lambrechtshagen fährt auch ein Bus Richtung Sievershagen Ostsee-Park, falls die Beine den Rückweg nicht mehr aushalten sollten…

Lambrechtshagen, Kirche mit Friedhof.Von der Bushaltestelle aus fotografiert.

Lambrechtshagen, Kirche mit Friedhof.Von der Bushaltestelle aus fotografiert.

Die längere Strecke bis nach Lambrechtshagen führen durch ein reizvolles Stückchen Wald und durch den beschaulichen Ort, vorbei an der Kirche und dem Friedhof. Dort sieht man dann auch die Haltestelle für besagte Buslinie. Der Ostsee-Park ist dann noch ca 1-2km entfernt. Ich schätze die längere Strecke auf 8km, die  kürzere zum Ostsee-Park ist nur auf dem letzten Stück kürzer, vielleicht sind das noch 5-6km.

Soweit meine Alternativen zum Laufen durch oder in die Stadt. Das kann man werktags ja immer praktizieren. Allerdings habe ich für die längere Tour aus Vorschlag Nummer 3 bei normalem Tempo 2,5 Stunden gebraucht. Ich werde noch mal die Strecke Reutershagen – Warnemünde ausprobieren,  kann ja meine zischenden Füße in der Ostsee kühlenharDi.

Der Weg ist immer befestigt, die Sicht bei klarem Wetter hervorragend.

Der Weg ist immer befestigt, die Sicht bei klarem Wetter hervorragend.

Verfasst von: Martin | 13 April 2009

Seenotrettungskreuzer Ostsee

Legenden auf jedem Meer Seenotretter. In den USA gibt es eine Organisation die US Coast Guard, welche alle Bereiche des Küstenschutzes abdeckt. Bei uns in Deutschland ist die Struktur stark verstreut, da jedes Bundesministerium seine eigene Flotte hat. Die echten Seenotretter sind jedoch die Männer und Frauen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und in keiner Weise mit anderen privaten Organisationen wie der DLRG zu vergleichen. Die Seenotrettungskreuzer sind an der ganzen Nord und Ostsee an 52 Standorten verteilt und leisten allen Wassersportlern und Seefahren auf den zwei Meeren Hilfe.
Selber Seenotretter werden
dgzrs

Verfasst von: Martin | 16 März 2009

Zoo Rostock

Das tierischte Highlight in Rostock. Das Abenteuer Tier wird in dem gepflegten Parks des Rostocker Zoos groß geschrieben. Von Erdmännchen und Tropenvögeln bis zu Elefanten, Eisbären und Löwen findet man so gut wie jedes interessante Tier für groß und klein. Der Rostocker Zoo wurde als “Familienfreundliche Einrichtung” ausgezeichnet und demonstriert damit seine Ausrichtung auf Familien und Kinder. Besonders die Themenbereiche im Ostsee Zoo, Speiplätze, magische Pfade, grüne Schätze und die Wege des Wassers gehören zu den Themenbereichen im Rostocker Zoo, welcher immer einen Ausflug wert ist, egal ob im Ostseeurlaub oder als Wochenendausflug.

Öffnungszeiten:
April bis Oktober:
09:00-19:00 (Kassenschluss 17Uhr)
November bis März:
09:00 -17:00 (Kassenschluss 16Uhr)

Die Eingänge liegen in Rostock an der Trotzenburg und am Barnstorfer Ring.
Anreise mit PKW oder Bus und Straßenbahn.

Verfasst von: Martin | 2 März 2009

Fallschirmspringen Ostsee

Das Erlebnis überhaupt, ein Fallschirmsprung. Probieren Sie es selbst, die Ostseeküste bietet die perfekte Kulisse für einen Sprung aus mehrern hundert Metern. Genißen Sie 40 Sekunden freien Fall bis der Schirm aufgeht und Sie über der Ostseelandschaft zum Boden gleiten. Für solch einen Fallschirmsprung benötigen Sie keinerlei Vorkenntnisse, nur Mut und den Drang nach Adrenalin! So gut wie jeder Veranstalter von Fallschirmspringen Ostsee stellt das komplette Material, so dass Sie nach der kurzen Einweisung, allein mit automatischer Auslösung oder im Tandem springen können. Neben dem Schnupperkurs können Sie auch an einen Kurs mit anschließender Sprunglizenz teilnehmen. Mehr über Fallschirmspringen an der Ostsee gibt es auf Ostsee-Erlebnis-land.de Ob zum verschenken oder selberspringen ist Ihnen freigestellt.

Fallschirmspringen Ostsee

Verfasst von: harDi | 20 Februar 2009

Zwei neue Schiffsriesen kommen 2010 nach Rostock

In der Kreuzfahrt-Saison 2010 machen zwei neue Schiffsriesen im Rostocker Hafen fest. Die 292 Meter lange “Costa Atlantica” der italienischen Reederei Costa Crociere werde im kommenden Jahr zu 15 Anläufen, die 294 Meter lange “Disney Magic” (Foto) der US-amerikanischen Disney Cruise Line zu vier Anläufen in der Warnow-Stadt erwartet.

Diesbezügliche Medienberichte wurden durch die Rostocker HafenEntwicklungsgesellschaft bereits im Februar 2009 bestätigt. Damit können zwei neue Anbieter demnächst im Hafen Rostocks begrüßt werden. Kreuzfahrtschiffe sind während ihrer Liegezeit immer ein Besucher- und Touristenmagnet. Auch das Ein- und Auslaufen der Riesen wird von vielen Urlaubern und Einheimischen bei jedem Wetter interessiert beobachtet.

Interessant am Rande: Die Reederei Costa Crociere gehört ebenso wie das Rostocker Kreuzfahrt-Unternehmen AIDA Cruises zum amerikanisch-britischen Carnival-Konzern.

"Disney Magic", Foto:wikimedia.org

"Disney Magic", Foto:wikimedia.org

Verfasst von: Martin | 1 Februar 2009

Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock

Eine der größten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Rostock ist der Park der IGA 2003 und das dazugehörige Schifffahrtsmuseum, welches bis dahin seinen Platz in der Rostocker Innenstadt hatte.
Heute ist das Schifffahrtsmuseum Rostock in und um die MS Frieden, dem Rostocker Traditionsschiff zu Hause. Auf 1900m² Fläche wird die Schifffahrt und die Geschichte des Schiffbaus in Rostock präsentiert. Von Knotensammlungen, Tagebüchern von Seeleuten, Modellschiffen, Rekonstruktionen bis hin zu mehreren Schiffen finden Sie hier viele interessante Stücke der Schifffahrtsgeschichte. Ein großer Teil der Ausstellungsstücke wurde bei der BQG-Neptun im Rahmen von Weiterbildungen erstellt und rekonstruiert. Ein Gruß an die tolle Arbeit der BQG Rostock.

Traditionsschiff Schifffahrtsmuseum Rostock

Traditionsschiff Schifffahrtsmuseum Rostock

Eine Tageskarte kostet 4,00€ für Erwachsene und ermäßigt 3,00€
April-Juni, September Dienstag-Sonntag 9-18 Uhr
Juli + August täglich 9-18 Uhr
Oktober- März Dienstag-Sonntag 10-16 Uhr

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